Ubuntu 12.04 Das Aushängeschild für GNU/Linux Desktop Distributionen

Nach 6 monatiger Entwicklungszeit ist es mal wieder soweit und es steht eine neue Ubuntu Version auf der Matte. Was ist also so besonders daran ? Besonders ist die vom Hersteller Canonical selbst angestrebten Ziele, eine möglichst perfekte heimanwenderfreundliche Distribution zu liefern. Nach diesen selbst hochgesteckten Zielen (neben einigen anderen, wie z.B. der angestrebten 200 Millionen Nutzer bis 2015) muss sich nun diese neue Ubuntu Version messen lassen. Canonical ist mit Ubuntu 12.04 eine gelungene Weiterentwicklung der sehr bekannten GNU/Linux Distribution gelungen. Das besondere Augenmerk auf Heimanwender lässt sich auch in dieser Version erkennen. Dabei glänzt man hier mit stetigen auf der Oberfläche nur kleinen erkennbaren Änderungen(im Vergleich zum direkten Vorgänger 11.10). Das ist genau das was Heimanwender am meisten mögen, eine bekannte Oberfläche mit kleinen neuen Verbesserungen hier und da. Hauptaugenmerk der Entwicklung lag bei Canonicals Eigenentwicklung dem Unity Desktop. Hier musste, dank der allgemeinen Unzufriedenheit der Nutzer, stark aufgeholt werden und vieles angepasst und vor allen Dingen die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht werden. Dieser Spagat zwischen Anpassungen und nicht allzu vielen Änderungen für den Nutzer ist Canonical durchaus gelungen.
Unity Desktop
Mit vielen Detailsverbesserungen wartet der Desktop auf. So gibt es mehr 'Quicklaunch'-Menüs für Anwendungen (Kontextmenüs für Starter im linken Startmenü). Das Design der Bedienelemente auf dem Desktop passt sich nun auch farblich dem Hintergrundbild an und es können sich auch vermehrt Effekte auf den Startern des Startmenüs, bei bestimmten Aktionen, erkennen lassen. Erfreulich ist auch die Umgestaltung  der Dash (dem Menü dass sich bei einem Druck des Ubuntu Symbols im Startmenü zeigt).
Unity Dash
 Hier sieht man nun keinen klobig großen Schnellstarter mehr, die den Versuch machen eine Art Startmenü vorzugaukeln, sondern man bekommt die zuletzt genutzten Anwendungen und Dokumente angezeigt. Optisch aufgebohrt wurde Integration mit der oberen Seitenleiste (Panel) und dem Startmenü links. Hier ist auch der "Maximieren Knopf" von unten rechts nach oben links gewandert, in dem übrigens alle Symbole einer normalen Fensteranwendung angezeigt werden. Es wirkt wie eine Einheit und das ist sehr positiv. Detailsverbesserungen gibt es auch in den Linsen (den Kategorien der Dash).
Die Anwendungslinse listet neben zuletzt verwendeten Anwendungen auch einige installierte sowie eine Empfehlung von noch zu installierenden Anwendungen auf. Leider ist hier aber auch wie bisher bekannt keine wirklich zufriedenstellende Übersicht aller installierten Anwendungen in Kategorien möglich. Standardmäßig kann man alle Anwendungen nach Namen sortiert anzeigen lassen. Hier ist aber gerade bei viel installierten Anwendungen schnell keine richtige Übersicht mehr zu finden. Abhilfe sollen zwar Filter schaffen, die ähnlich der von Gnome 2 bekannten Kategorien filtern können, allerdings ist die Standardeinstellung, dass ein Filter beim Klicken zu einer Filterliste hinzugefügt wird (man also mehrere Filter mit einander kombiniert) eher verwirrend. Zudem ist die Filtereinstellung etwas versteckt und das Starten von Anwendungen bei weitem nicht so schnell, wie bei einem Menü mit Submenüs als Kategorien.
Dash Anwendungslinse
Abhilfe schafft für Kenner natürlich die Suche, die im Vergleich zum Vorgänger nun deutlich schneller sucht. Interessant ist, dass die Suche auch Dinge wie "Brief" zu erkennen scheint und einem den LibreOffice Writer als Programmvorschlag gibt. Leider klappt das für Anfänger nicht immer ganz glatt. Eine Suche nach "Programme" findet z.B. nichts. Erst die Suche nach "Software" findet auch das gesuchte Software-Center. Hier ist also noch Verbesserungsbedarf nötig, auch wenn die Kritik hier schon auf hohem Niveau stattfindet.
Neben den bekannten Datei- und Musikverwaltungslinsen gibt es auch eine neue Videolinse, die einem erlaubt auf bekannten Videoplattformen, wie Youtube, Vimeo oder Dailymotion Videosuchen zu machen. Geöffnet werden gefundene Videos im Webbrowser. Meist können diese dann auch dank der HTML5 Videounterstütztung auch direkt abgespielt werden. Manchmal benötigt man aber dann doch noch den Flash Player, der nachinstalliert werden kann.
Dash Videolinse
Neben der Veränderung am Desktop selbst gab es auch unter der Haube von Ubuntu eine Menge Veränderungen. So wurde auf die Gnome 3.4 Basis aktualisiert. Diese Basis bringt unter anderem ein verbessertes Systemeinstellungsprogramm mit. Dieses wurde erfreulicherweise von Canonical aber abermals etwas aufgebohrt und erweitert. So wurde der bisherigen Kritik an der Anpassbarkeit von Unity nachgegangen und einige Einstellungsmöglichkeiten für Unity hinzugefügt. Konkret heißt das, dass man nun unter dem Symbol Darstellung die Möglichkeit hat, neben dem GTK Theme auch die Größe der Startersymbole im Startmenü einstellen kann, sowie das Verhalten des Startmenüs (Automatisches Ausblenden) anpassen kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind also weiterhin zumindest in der Standardsoftwareauswahl sehr begrenzt. Mittlerweile gibt es aber mit Zusatzprogrammen wie MyUnity und Ubuntu Tweak fast grenzenlose Einstellungsmöglichkeiten für Unity.
Systemeinstellungen "Darstellung"
Neu hinzugekommen zu den Systemeinstellungen ist der Punkt Privatsphäre. Hier lässt sich explizit einstellen was welches Programm über einen Speichern soll. So lässt sich auch Beispielsweise mit einem Klick die Aktivität der letzten 2 Stunden einfach löschen. Dies bezieht sich allerdings nicht direkt auf alle Programme, sondern vornehmlich auf die Unity Oberfläche und dessen Verlaufsspeicher. Ähnlich verhält es sich auch in der Dateieinstellung sowie der Aktivitäten von Programmen. Beispielsweise hilft ein Verlaufsspeicherstop für den Firefox Browser nicht davor, dass Firefox die aufgerufenen Adressen in seinem Verlaufsspeicher auflistet. Hier ist also das Privatsphärenprogramm noch mit Vorsicht zu bedienen, denn es funktioniert bei weitem nicht so, wie es auf dem ersten Blick suggeriert. Verlaufsspeicher in Anwendungen, wie Firefox oder Gedit, oder gar das Terminal werden nicht gelöscht, nachdem diese Programme geschlossen wurden, oder gar deren Aufzeichnung verhindert. Das Privatsphärenprogramm greift hier gar nicht ein.
Systemeinstellungen "Privatsphäre"
Ganz neu hinzugekommen ist die Landscape-Verwaltungssoftware, die von Canonical kommerziell vertrieben wird. Bei einem Klick auf den Systemeinstellungseintrag wird man aufgefordert, die Anwendung erst einmal zu installieren. Damit der Computer aus der Ferne verwaltet werden kann, muss man entweder einen dedizierten Landscape Server haben oder einen von Canonical gemietet haben.
Landscape-Verwaltung
Eine schöne Detailsverbesserung findet sich in der Einstellung für Audiogeräte. Diese wurde komplett umgestaltet und sorgt nun etwas für mehr Einstellungsmöglichkeiten für Ausgabe und Eingabegeräte.
Systemeinstellungen "Audio"
Nachinstallieren von Anwendungen übernimmt auch bei Ubuntu 12.04 ein etwas erweitertes und detailsverbessertes Software-Center. Neben Geschwindigkeitsoptimierungen hat man hier auch die Möglichkeit hinzugefügt Programmempfehlungen anzuzeigen.
Software-Center mit Empfehlungen

Störend ist die etwas inkonsistente Integration in Unity Dash. Die Dash zeigt so z.B. Programmvorschläge an, die aber bei einem Klick im Software-Center wegen fehlenden Softwarequellen nicht mehr gefunden werden.
Software nicht gefunden obwohl in der Dash angeboten
Insgesamt gesehen macht aber das Software-Center einen guten Eindruck. Die Anzahl an Software und Bewertungen hat stark zugenommen und man bekommt einen Recht guten Eindruck der verfügbaren Software. Jedoch verläuft sich die schöne Hauptansicht des Software-Centers, wenn man in Kategorien bzw. Subkategorien geht schnell in eine lange Liste von Programmen, die schnell unübersichtlich werden kann. Trotzdem bleibt das Software-Center eines der besten Möglichkeiten unter einer GNU/Linux Distribution an Software zu kommen.

Insgesamt stellt Ubuntu 12.04 für den Anwender also ein schnelles solides und modernes System zur Verfügung, bei denen selbst der anfänglich schwächelnde Unity Desktop nun einige Stärken zeigt und nach kurzer Einarbeitungszeit gut bedient werden kann. Es ist also ein durchaus gutes Ausshängeschild für die Linux Community, dass Canonical hier geschmiedet hat.
Trotzdem bleibt die ungewöhnliche Oberfläche nicht für alle Nutzer das Ideal. Dankenswerterweise gibt es aber dank der starken Community mit Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu genügend Desktopalternativen die auf den Softwarequellen der Hauptdistribution Ubuntu aufsetzen. Zuletzt kann aber auch der Ubuntu Anwender, dem Unity nicht liegt, eine Gnome 2 ähnlichere Oberfläche mit dem "Gnome Classic" umgetauften Gnome Fallback Modus erlangen.

Gnome-Fallback Modus alias "Gnome-Classic"
Ubuntu 12.04 kann in kürze von ubuntu.com heruntergeladen werden.

Frohe Ostern



Ich wünsche allen Lesern dieses Bloges ein frohes Osterfest.

Als kleines Ostergeschenk gibt es das aktuelle Osterspezial des Techview-Podcasts. Viel Spaß beim reinhören ;)

KDE: Es wächst zusammen was zusammen gehört

KDE ein Urgestein des Linux Desktops, dass vor kurzem in Version 4.8 erschienen ist, mausert sich langsam aber sicher, nach dem Großumbau ab Version 4, zu einem stabilen, wenn nicht sogar dem komplettesten Desktop den Linux momentan hat.
Mit KDE Plasma Workspace gibt es eine sehr stark anpassbare und dadurch flexible Oberfläche, die sich nach belieben konfigurieren lässt. Sie ermöglicht es einen klassischen Desktop mit Panel, Taskleiste und einem Startmenü, aber auch ein moderneren Ansatz mit einer Dock ähnlichen Leiste zum starten von Programmen.
Daneben kann auch der minimalistische, von Fenstermanagern typische, Desktop dadurch erreicht werden, dass man neben einem Hintergrund nur ein Kontextmenü für das Starten von Programmen verwendet.
KDE 4.8 unter ZevenOS-Neptune mit klassischem Desktop

Darüber hinaus lässt sich mit Hilfe von Widgets, sogenannten Plasmoids, der Desktop erweitern um so wichtige Informationen oder einfach nur Pepp und Moderne auszustrahlen.
Plasmoids unter KDE 4.8; Na wer erkennt wieviele es sind ?
Diese Erweiterungen sind sehr gut integriert und können auch an Aktivitäten gepinnt werden.
Aktivitäten sind eine weitere clevere Erfindung der KDE Entwicklergemeinde. Sie erlauben es komplette Arbeitsflächen, samt zu startender Programme, mit eigenen Plasmoids und Wallpaper auszustatten.
Der Clou hierbei, es gibt einen Profilmanager der mehrere solcher Aktivitäten verwalten kann. Somit ist es möglich ganz einfach mit zwei Mausklicks von seiner Arbeitsaktivität auf seine Freizeitaktivität umzuschalten.
Kombiniert mit dem Erweiterungsmanager, der nicht nur Plasmoids herunterladen kann sondern auch Vorlagen für Aktivitäten, Symbolaussehen und Desktopaussehen, macht es zu einem der erweiterbarsten Desktops.
Der KDE Erweiterungsmanager, hier für Plasmoids
Neben dem hoch anpassbaren KDE Plasma Workspace Desktop gibt es auch noch speziell für das Netbook bzw. das Tablet angepasste Versionen von Plasma. Die Plasma Netbook Oberfläche zeichnet sich durch eine pfiffige Suche mit Programmstarter sowie einem Widget Desktop auf dem man viele häufig genutzte Plasmoids ablegen kann.
Plasma Netbook Oberfläche

Plasmoids spielen auch zentral eine Rolle bei der Tablet Oberfläche Plasma Active. Diese bietet auf vielen Desktops die Möglichkeit unterschiedliche Plasmoids anzupinnen. Außerdem liegt hier zentral auch der Fokus auf Aktivitäten zwischen denen sich mit einem Fingerwisch umschalten lässt. Besonders angepasste Oberflächen der Programme gibt es auch für Plasma Active. So wurde ein extra auf WebKit basierender Browser mit Touchscreen eingepflegt. Die semantische Suche Nepomuk dient zum Verwalten von Metadaten, wie Bookmarks, häufig aufgerufene Dateien und Programme. Plasma Active zeigt deutlich, die Flexibilität des Plasma Frameworks von KDE sowie die Möglichkeit der Übertragung der KDE Technologien (Nepomuk, KWin, Solid, ...) auf verschiedene Plattformen. 
Plasma Active mit Plasmoids und Aktivitäten-Wechsler
Dies führt uns dann zu der Technik die bei KDE im Hintergrund werkelt. Hier hat KDE 4 gerade mit seinen alten Wurzeln gebrochen und viel neues eingeführt um den eigentlichen Desktop unabhängiger zu machen von der technischen Basis des Betriebssystems. So wird es auch erstmals ermöglicht KDE und seine Anwendungen auch neben den typischen Linux und Unix basierenden Systemen, wie Windows oder MacOS X laufen zu lassen.

Illustration der Solid Hardwareabstraktionsschicht

KDE SC stellt hierzu eine Reihe von technischen Abstraktionsschichten zur Verfügung. Die wichtigste zur Ansteuerung der Hardware ist wohl Solid. Solid regelt unter anderem das Einbinden von USB und Wechsellaufwerken genauso wie die Steuerung der Energiesparfunktionen und Netzwerkverbindungen. Ebenfalls angesteuert werden kann Bluetooth. Die Abstraktionsschicht selbst spricht dabei die Hardware nicht direkt an sondern benutzt die typischen Backends für das jeweilige Betriebssystem.
Ein ähnlicher Aufbau für Multimediageräte, wie Soundkarten oder Webcams, existiert unter dem Namen Phonon. Phonon kann als Backends so auf die Multimediaframeworks der Betriebssysteme, wie GStreamer, VLC, CoreAudio, CoreVideo, Windows Media Framework, zugreifen um Audio und Video abspielen zu können. Audio und Videocodecs werden dabei von den Multimediaframeworks bereitgestellt um so die bestmögliche Multimediaunterstützung zu erhalten.
Illustration des Akonadi PIM Dienstes

Ein ähnliches Konzept wurde für die Kontakt und E-Mailverwaltung realisiert. Das sogenannte Akonadi Framework dient dabei als Datenverwaltungsdienst der zwischen Anwendungsprogrammen (E-Mail, Kontaktverwaltung) und Daten sowie Metadaten vermittelt. So können Beispielsweise E-Mail Programme geschrieben werden, die nicht mehr eigene E-Maildatenverwaltung und Metadatenverwaltung benötigen und sich so etwas mehr um die eigentliche Gestaltung des Programmes kümmern können. Ein netter Nebeneffekt ist aber auch die Austauschbarkeit von Programmen wie z.B. die Kontaktverwaltung. So können mehrere Programme einfach auf eine einheitliche Kontaktschnittstelle (bereitgestellt von Akonadi) zugreifen um Kontakte einbinden zu können. Akonadi wird bereits von der KDE PIM Applikation Kontact verwendet und verwaltet dort neben E-Mails auch Kontakte und Termine.

Insgesamt bringt KDE SC ein technisch sehr modulares System mit, dass sich bis hin zur Benutzeroberfläche durchschlägt. Mit wenigen Klicks kann so das komplette Aussehen der Arbeitsfläche angepasst werden, Miniprogramme hinzugefügt oder heruntergeladen werden und jede Menge Einstellungen getätigt werden.
Die Betonung liegt hier aber auf kann . Die Standardeinstellungen von KDE SC sind meist auch sehr zufriedenstellend und auch die Integration von Programmen untereinander ist sehr gut. Alles wirkt trotz der hohen Modularität und Anpassbarkeit aus einem Guss und verschafft dem KDE SC Plasma Workspace nicht zu Unrecht einen hohen Beliebtheitsgrad. Mit Version 4.8 ist nun auch die Qualität und Stabilität der ausgelieferten Software so gut, dass man KDE SC bedenklos empfehlen kann.

Wer noch mehr Informationen und Impressionen zu KDE haben möchte der sollte sich mal auf der Homepage von KDE umschauen oder auch in die März Ausgabe von RadioTux reinhören, die sich ausführlich mit KDE SC beschäftigt.

Stoppt ACTA

Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest.

AttributionNoncommercial Some rights reserved by gastronomie-im-netz

Die Desktoprevolution unter Linux

Ein hervorragender Artikel von frumble alias Linda Tandaria(Google+ Pseudonym) zum Thema Desktoprevolution unter Linux lesenswert.
Also draufklicken

ZevenOS-Neptune 2.0 in der Mache

Die Entwicklung an Version 2.0 von ZevenOS-Neptune ist im vollen Gange.
Die ersten wichtigen Teile von KDE 4.7 wurden fast vollständig gebaut und befinden sich derzeit im Neptune Unstable Repository.

KDE 4.7 mit Dolphin und angepasstem auf Faenza basiertem Icon-Theme

Probleme bereitet derzeit nur noch das Druckerkonfigurationstool (system-config-printer-kde) welches sich partout weigert zu laufen. 
Neben den Arbeiten an der KDE Umsetzung gibt es auch Bestrebungen, den LowMemory Modus auszubauen und in einer speziellen fürs Remastern und basteln von eigenen Desktops konzipierten Minimal LiveCD fließen zu lassen. 
Diese Version hat bereits auch einen zufriedenstellenden Testkandidaten durchlaufen und passt mit knapp 650 MB ohne Probleme auf einen CD-Rohling. 
Bleibt also gespannt auf ZevenOS-Neptune 2.0